Entstehung und Entwicklung der Kooperativen Beratung und der "Länderübergreifenden Zusatzqualifikation"
Die Kooperative Beratung wurde von Prof. Dr. Wolfgang Mutzeck in den Jahren 1985-1989 entwickelt und erprobt. 1989-1992 wurde diese Beratungskonzeption in einem Modellversuch der Bund-Länder-Kommission für Bildungsforschung und Bildungsplanung (BLK) und dem Land Schleswig-Holstein evaluiert (Mutzeck 1993). Die Präsentation der Kooperativen Beratung und der Ergebnisse der Evaluation auf einer Sitzung der KMK (Arbeitsgruppe Sonderpädagogik und Integration/Gemeinsame Beschulung) 1993 führte zur Empfehlung, diese Beratungsmethode in einer länderübergreifenden Fortbildung anzubieten. Die darauf entstandene fünfteilige Fortbildungsreihe (Trainings) wurde so gut angenommen, dass sie seit 1993 in jedem Schuljahr wieder als "Länderübergreifende Zusatzqualifikation Kooperative Beratung" (Kurs Kooperative Beratung )angeboten wird. Die Fortbildungsreihe wird in dem zentral gelegenen Ort Kassel-Bad Wilhelmshöhe (mit ICE-Bahnhof) in einer Tagungsstätte mit einer landschaftlich schönen Umgebung durchgeführt (Tagungsstätte).
Die Kooperationspartner der "Länderübergreifenden Zusatzqualfikation Kooperative Beratung" sind: die Universität Leipzig, das Land Hessen und die Landeskirche Kurhessen-Waldeck. Damit wird eine professionelle und kostengünstige Fortbildung ermöglicht. Alle Trainings werden von Fachteams (Trainer/Cotrainer) durchgeführt (Team).
