Adressaten und Voraussetzungen
Unter dem Link Kooperative Beratung sind die Adressaten der Kooperativen Beratung und ihrer speziellen Methoden ausführlich beschrieben.
Da sich in der Pädagogik ein vielfältiger Wandel vollzogen hat (KMK-Richtlinien von 1994, 1998-2000), nimmt Beratung, insbesondere im Rahmen des erweiterten Förderauftrags, einen besonderen Stellenwert in den Schulen und in den anderen Bildungsstätten ein. Vor allem Beratungslehrer und Lehrkräfte, die in Beratungs- und Förderzentren, in mobilen Diensten, im gemeinsamen Unterricht oder in der Prävention in Kooperation mit Kollegen der allgemeinen Schule und mit Vertretern anderer Dienste und Institutionen arbeiten, benötigen vermehrt Beratungs- und Kooperationskompetenzen als grundlegende Schlüsselqualifikation.
Prinzipiell gilt als Voraussetzung für die Teilnahme an der "Länderübergreifenden Zusatzqualifikation Kooperative Beratung" eine abgeschlossene Berufsausbildung und Berufserfahrung. Beratungserfahrungen sind nützlich, aber nicht Bedingung für die Teilnahme. Die Kurse werden auch genutzt zur Vorbereitung auf eine anstehende Beratungs- und Supervisionsaufgabe.
